Projekt Universelle Dörfer

Netzwerk der Universellen* Dörfer- ein Erweckungsweg

Seit 2002 entsteht in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt das Konzept der Universellen Dörfer, das bisher isolierte Einzelaspekte von ganzheitlichem Leben und Wirken in lebendiger Gemeinschaft miteinander vereint.

In diesen Heilungsanlagen werden bereits in der Stadtplanung die hermetischen Grundsätze des Universums zu Grunde gelegt, damit Landschaft, Architektur, Technik und Natur in tiefer Kommunikation und somit heilend auf alle Wesenheiten einwirken können.

Der Förderverein ALEA e.V. unterstützt das soziale, ökologische, integrale und gemeinnützige Projekt professionell im Aufbau und Umsetzung, fördert .a. mit Spenden und Projektleistungen. Aus dieser ersten Zusammenarbeit ist der „Arbeitskreis Heilenden Dörfer“ entstanden, so der ursprüngliche Name.

Aus diesem Arbeitskreis heraus ist nun die Projektgruppe „Netzwerk der Universellen Dörfer“ gegründet worden, die sich intensiv mit Themen des Projektmanagements beschäftigt.

  1. Die Entwicklung des Menschen, um eine höhere Bewusstseinsstufe zu erreichen sowie eigenverantwortlich und fühlbar Neuland zu kreieren und für das eigene Heil‑sein und die Heilung unseres heimatgebenden Planeten einzutreten.
  2. Realisierung eines Universellen Dorfes  Alt-Linden als Prototyp, um nicht nur in verschiedenen Teilaspekten im Einklang mit der Natur zu leben, sondern zutiefst die Naturgesetze zu verkörpern. Das Universelle Dorf wird konstruiert nach den Regeln der universellen Geomantie, der hermetischen Gesetze und heiliger Geometrien. Das so entstandene Dorf liegt wie eine ausgleichende Akkupunkturnadel auf den  bestehenden und zu erschaffenden Meridianen unserer Erde.
  3. Realisierung eines globalen Netzwerks der Universellen Dörfer.

Erstes Arbeitsfeld ist die professionelle graphische Umsetzung der Dorfanlage und die Gestaltung von Logo und Homepage.

Wenn Ihnen bei dem Gedanken an ein Netzwerk der Universellen Dörfer das Herz aufgeht und auch Sie den Wunsch spüren, diese Vision auf die Erde zu bringen, dann bitte ich um Ihre projektbezogene Spende an den gemeinnützigen Verein:

ALEA anders leben e.V.
IBAN DE29 4306 0967 7917 4926 00
GLS Bank Freiburg  BIC GENODEM1GLS
mit dem Stichwort "Universelle Dörfer".

*WIKIPEDIA: universell von französisch universel → fr, das seinerseits auf lateinisch universalis → la „zur Gesamtheit gehörig“ zurückgeht - DUDEN: alle Bereiche umfassend

_______________________________________________________________________________________________________________________

Der Roman "Der Alt Linden Code" von Gisela Ginzel

Nichts auf der Welt ist so kraftvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo, französischer Schriftsteller (1802 - 1885)


Die Vision der Heilenden Dörfer materialisiert sich
Vor vielen Jahren erreichten mich auf einem keltischen Nemeton in der Pfalz Energien mit dem Auftrag, mich für den Bau von „Heilende Dörfern” einzusetzen. Diese Botschaft machte mich zunächst ratlos.
Die Nachrichten aus der Geistigen Welt berührten jedoch tief in mir eine Ebene von Fühl-Wissen. Spürbar geht es in der Botschaft nicht nur darum, in verschiedenen Teilaspekten im Einklang mit der Natur zu leben, sondern zutiefst die Naturgesetze zu VERKÖRPERN.
Mit vielerlei Sinnen wurde ich immer wieder durch ein solches “Heilendes Dorf” geführt, dabei wurden mir weitere und umfassendere Aspekte von Heil-Sein eröffnet.
Aus ausschließlich eigener Geisteskraft könnte ich sicherlich nicht in solcher Präzision über die tiefsten Aspekte der “Heilenden Dörfer” schreiben.
Heilende Dörfer werden konstruiert nach Regeln der universellen Geomantie, der hermetischen Gesetze und heiliger Geometrien. Sie entstehen auf natürlichen oder geschaffenen Kraftplätzen, die das ganzheitlich heilende und heilige Miteinander aller Wesen fördern, einschließlich der Wesenheit „Erde“. Durch die Umsetzung der universellen Energiegesetze wirken die Dörfer wie ausgleichende Akupunkturnadeln auf der Erde, in die Erde. Diese werden netzartig über den ganzen Planeten verteilt, um der bisher fortschreitenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage entgegen zu wirken und uns zu ungeahnter Schönheit und Wohl-Stand zurück zu führen.
Unter der Vision „Alt-Linden“ notiere ich klare Aufträge aus der Geistigen Welt zur Struktur und zur Erschaffung der Heilungs-Anlagen. In diesem eher „technischen” Teil, wird die Reihenfolge dargelegt, in der solch ein Heilendes Dorf zu bauen ist. Einiges lässt sich mit unserem augenblicklichen Verstand nicht erfassen, insbesondere der unterirdische Teil ist eine Herausforderung an Vorstellungskraft und Umsetzungs-
vermögen.
Den emotionalen Aspekt von allumfassender Achtsamkeit und Ausgeglichenheit aller Wesen und Zellen möchte ich in dem Roman “Der Alt-Linden-Code“ fühlbar machen.
Nichts ist so kraftvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Nun ist es an der Zeit, dass wir eigenverantwortlich und fühlbar Neuland kreieren und für unser Heil-Sein und die Heilung unseres heimatgebenden Planeten eintreten.
Die Vision der Heilenden Dörfer drängt nach Manifestation, nach Realisation.
Gisela

Arbeitskreis Universelle Dörfer

Arbeitsgruppe

Trifft sich regelmässig.

Info über: Gisela Ginzel Email: giselaginzel@web.de     Telefon: +49 6331 149702 oder Büro ALEA s.Kontakt

Meditation unter dem Sternenzelt an der Gabenschale im Pfälzerwald
Mitte Juli hat sich die Projektgruppe der Universellen Dörfer mit Gästen zu einer besonderen Meditation auf einem keltischen Nemeton1 in der Pfalz getroffen. An diesem Ort wurde vor einigen Jahren die Vision der universellen Dörfer erstmals offenbar.

Das Nemeton liegt auf einer Bergspitze und ist umgeben von einem Ringwall. Dort verweilten wir für eine erste Meditation, um uns dann schweigend dem Kraftplatz mit der steinernen Gabenschale zu nähern.

Hier haben wir in Stille die Kraft und die Energie wahrgenommen und uns über unsere Bilder und Intuitionen ausgetauscht. Einige von uns sind ausgebildet und trainiert in diversen schamanischen Ritualen, dennoch sind wir keinem festgelegten Rahmen gefolgt. Es gab keine Anleitungen seitens eines einzelnen Meditationsleiters. Stattdessen haben wir gelauscht und sind ganz unseren individuellen Intuitionen gefolgt.
So hat jeder Leiter seinen Anteil dazu gegeben, es gab kein Richtig und kein Falsch. Wir haben einander in der jeweiligen Andersartigkeit angenommen und so gemeinsam in All-Leadership eine intensive Zeit gestaltet.
Nach der Meditation sind einige Teilnehmer zurückgegangen. Andere haben ihre Meditationen durch die Nacht weitergeführt und dem friedvollen Kraftplatz, den Wesen und den Sternen gelauscht. Nach einer wunderbaren Sternennacht und einem morgentlichen Austausch über unsere Träume und Bilder sind wir sehr erfüllt zum Parkplatz zurückgewandert.
1 Als Nemeton wurde bei den Kelten der Heilige Hain bezeichnet. www.wikipedia.org/wiki/Nemeton